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Na also: Gebietsreform in Thüringen gestoppt

Die Landesregierung in Thüringen hat die geplante Gebietsreform, die in diesem Blog schon ein Thema war, gestoppt. Das ist erfreulich, denn so wie geplant war sie auch nicht sinnvoll. Jetzt soll die Reform „von unten wachsen“. Das hört sich besser an. Freiwillige Gemeindefusionen sollen begünstigt werden. Die Eingliederung der Stadt Eisenach (nur gut 40.000 Einwohner) in den Wartburgkreis soll weiter unterstützt werden. Weiter so!

Rücktrittsforderungen der Opposition gegen Ministerpräsident Ramelow sind überzogen. Lieber einen Irrtum zugeben als gewaltsam unsinnige Projekte durchziehen.

Von Philipp Kolb

Magister Artium Amerikanistik und Politik an der Ludwig-Maximilians-Universität München 1991
Master of Science Geoinformatik Paris Lodron Universität Salzburg 2012
1998-2004 Selbständig als Berater, Projektmanager, Autor und Entwickler
2004-2010 Projektmanager bei der Gölz & Schwarz GmbH München
Seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Zentrale der Fraunhofer-Gesellschaft, Abt. Informationsmanagement

Eine Antwort auf „Na also: Gebietsreform in Thüringen gestoppt“

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